19.06.2020 in Aktuelles

Jan Hambach in den Landtag!

 

Im März 2021 ist die Landtagswahl in Baden-Württemberg.

Jan Hambach kandidiert für den Landtag

Der 25-jährige Renninger Stadtrat und Kreisrat Jan Hambach bewirbt sich im Wahlkreis Leonberg-Herrenberg um die SPD-Landtagskandidatur.

 

"Ich bin der Überzeugung, dass es eine sozialdemokratische Antwort auf Corona braucht. Die Lasten der Krise müssen gerecht verteilt werden. Niemand darf um seine Existenz bangen. Unsere Antwort muss aber auch die großen Herausforderungen unserer Zeit, wie die wachsende Ungleichheit, den Umwelt- und Klimaschutz, die Digitalisierung und die zunehmende gesellschaftliche Polarisierung, angehen. Und zwar so, dass alle und nicht nur wenige davon profitieren. Ich finde, dafür braucht es diejenigen, die wirklich etwas bewegen wollen. Diejenigen, die es schaffen, anders auf die Bürgerinnen und Bürger zuzugehen, welche sich derzeit immer mehr von der Politik abwenden. Diejenigen, die Themen voranbringen, welche die Menschen jetzt beschäftigen und bei denen schon viel zu lange nichts passiert", mit diesen Worten startet Hambach in seine Landtagskandidatur und fügt hinzu: "Als Stadt- und Kreisrat bringe ich die nötige politische Erfahrung mit, habe als junger Mensch aber gleichzeitig einen frischen Blick auf die Politik und auf unsere Zukunft."

 

Die Themen Mobilität, Wohnen und Chancengerechtigkeit stellt er in den Mittelpunkt seiner Kandidatur. "Wir können umweltfreundlich unterwegs sein und anders wirtschaften, Wohnen für alle bezahlbar machen und dafür sorgen, dass sich ehrliche Arbeit auszahlt, Chancen gerechter verteilt sind und Bildung für alle zugänglich ist", erläutert Hambach.

 

Hambach hat an der Universität Hohenheim Wirtschaftswissenschaften studiert, zuvor als Bundesfreiwilligendienstleister und Rettungssanitäter beim DRK-Kreisverband Böblingen gearbeitet und nach seinem Studium in der Stabsstelle der Geschäftsführung der IHK-Bezirkskammer Böblingen fungiert. Ehrenamtlich war er neben seines politischen Engagements mehrere Jahre Karate-Trainer und ist nach wie vor in diversen örtlichen Vereinen engagiert.

 

Wer mehr Informationen zur Kandidatur von Jan Hambach haben möchte, kann per WhatsApp oder SMS "Für Euch" an 0152 22714720 schreiben. Auch auf Facebook und Instagram ist Jan Hambach zu finden, wo er auch sein Kandidaturvideo veröffentlicht hat.

 

Jan Sascha Hambach

71272 Renningen

jan.hambach@me.com

+49 152 22714720

 

www.facebook.com/jan.hambach

www.instagram.com/janhambach

 

31.12.2019 in Gemeindenachrichten

SPD-Kreisvorstand zum Informationsgespräch in der Gemeinschaftsschule Jettingen

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Wir freuen uns, dass Sie Interesse an unserem Ortsverein haben.

Hier im Internet sind Kommentare, Erläuterungen zu Themen des politischen Lebens überwiegend aus Jettingen und Umgebung zu finden.

Bewusst verzichten wir darauf im Jettinger Internetauftritt Informationen anderer Stellen zu wiederholen, die an übergeordneten Stellen zu finden sind aber von hier aus über einen Link zu erreichen sind.

Unterteilt sind die Themen also in Informationen aus Jettingen und Umgebung sowie über entsprechende Links in Themen aus den übergeordneten Gremien vom Kreisverband bis zur Bundespartei.

Natürlich ist hier auch die Gliederung der SPD in Jettingen mit den jeweiligen Ansprechpartnern aufgeführt. Unsere Internetseite erleichtert die telefonische Verbindung zur Jettinger SPD.

Meinungsvielfalt ist gefragt, um daraus das Beste für die Menschen zu erreichen. Das gilt in der „großen“ Politik, aber auch in Jettingen. Unsere SPD-Vertreter sorgen im Gemeinderat und im Kreistag für die alternativen Ideen auf sozialem Fundament.

Daher:

Sprechen Sie uns an, was läuft gut, wo drückt der Schuh. Wir freuen uns auf interessante Gespräche und Anregungen.

Für den Vorstand

Bertram Bader

 

 

Besuch der SPD-Kreisvorsitzenden Jasmina Hostert und ihres Stellvertreters Jan Hambach in der Gemeinschaftsschule Jettingen.

Die SPD setzt die „Gemeinschaftsschulen-Tour“ durch den Landkreis Böblingen in Jettingen fort.

Der Besuch von Jasmina Hostert und Jan Hambach, Vorsitzende und Stellvertreter des SPD-Kreisverbands, in Jettingen diente dazu die Entwicklung und den aktuellen Stand des „Prinzips Gemeinschaftsschule“ aus erster Hand in Erfahrung zu bringen und mögliche Weichenstellungen für die Zukunft abzuleiten. Empfangen wurde die kleine Delegation, die auch aus den Jettinger Gemeinderäten Wilhelm Kern und Bertram Bader bestand, von Schulleiter Dominic Brucker und dessen Stellvertreter Philipp Lochmüller.

„Wir waren begeistert vom Engagement in der Jettinger Gemeinschaftsschule. Vor Ort schaffen es die Schulleitung und Lehrer mit großem Einsatz Eltern und Schüler vom Schulkonzept zu überzeugen. Diese Schulart geht sehr viel stärker auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten der einzelnen Schüler ein und mindert soziale Unterschiede. Entscheidend ist aber, dass auch die Politik den Gemeinschaftsschulen den Rücken stärkt“, betont Jasmina Hostert.

Eine Besonderheit der teilweise neu gebauten und frisch renovierten Jettinger Gemeinschaftsschule ist die gute digitale, sehr stark zukunftsorientierte Ausstattung. Diese Ausstattung lässt es bereits zu, dass die Schüler sich neben dem Haupschulabschluss oder dem Mittleren Reife-Abschluss auch schon grob über ihre berufliche Ausrichtung informieren können. Die Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat und der Gemeindeverwaltung funktioniere gut, aber auch die finanzielle Unterstützung ist gegeben. Bei der Sanierung und der Digitalisierung von Schulen sei es wichtig, dass es für die Neubauten und die neuen Geräte und Funktionen auch Verwendung und ein sinnvolles Konzept gebe. Viel Geld in Dinge zu stecken, die am Ende nicht genutzt würden, würden niemand helfen, so Schulleiter Dominic Bruckner.

Jan Hambach erklärt: „Mittelfristig muss entschieden werden, welche Schulformen tatsächlich fortgeführt werden. Dazu braucht es eine Landesregierung, die den Mut hat, beispielsweise ein Zwei-Säulen-Modell aus Gemeinschaftsschulen mit gymnasialer Oberstufe und Gymnasien anzustreben. Ansonsten nehmen sich die Schulformen gegenseitig die Schüler weg und keines der Konzepte kann weiterentwickelt und ausgestaltet werden. Besser zwei gut funktionierende, statt 4 Schulformen, von denen nur eine oder zwei richtig funktionieren. Aber auch die neuen Anforderungen an die Lehrer wurden besprochen, die durch die intensive Einzelförderungsmöglichkeit der Schüler, welche die Gemeinschaftsschule bietet, aber auch durch die neuen Technologien andere Unterrichtsmöglichkeiten haben.

Die Gemeinschaftsschulen-Tour der SPD im Kreis Böblingen wird in den nächsten Monaten in weiteren Gemeinschaftsschulen des Landkreises fortgesetzt.

 

28.11.2019 in Allgemein

Information zum Abwurfgelaende Haiterbach/Veranstaltung Nov. 2019

 

Die Bürgerinitiative (BI) Flugplatz Haiterbach und die Gemeindeverwaltung samt Gemeinderat führte dazu einen Informationsabend in der Willy-Dieterle Halle durch.

Die Firma Bosch erhält vom Land Baden-Württemberg eine Möglichkeit zur Erweiterung in Renningen, um Arbeitsplätze in Deutschland zu sichern. Die auf dieser Fläche übende Fallschirmspringereinheit Kommando-Spezial-Kräfte (KSK) benötigt daher einen Ersatz für das dortige Absetzgelände. Das Land Baden-Württemberg verpflichtet sich der Bundeswehr gegenüber einen bestmöglichen Ersatzübungsplatz für die KSK zu finden. Das Land Baden-Württemberg hält das bisherige Segelfluggelände in Haiterbach für am geeignetsten unter ca 100 untersuchten Möglichkeiten. Dies bedeutet, dass Jettingen von diesen unterschiedlich großen Flugzeugen überflogen wird. Um mehr Fakten zu diesem Thema zu erhalten wurden Gäste z. B. aus dem Staatsministerium, der Bundeswehr sowie der für das Lärmgutachten zuständige Ingenieur Ralf Hähn, der zuständige Jurist Dieter Bertsche eingeladen. Die durch Klarstellung der eingehenden Fragen und hartnäckiges „Bohren“ geprägte Moderation von Herrn Bürgermeister Burkhardt sorgte für einige Ergebnisse, die in der Tagespresse veröffentlicht worden sind und hier nicht nochmal aufgeführt werden sollen.

Dominierend war jedoch den ganzen Abend über: Die Auswirkungen dieses Verfahrens waren in der vollen Willy-Dieterle-Halle deutlich sichtbar, es gibt große Gräben zwischen der Vorgehensweise des Landes Baden Württemberg (Thema z.B. warum Haiterbach?) und der betroffenen Bevölkerung in Haiterbach und Jettingen (z.B. Lärm?). Der Eindruck konnte nicht weggewischt werden, dass speziell Herr Arndt vom Staatsministerium (Leiter Stabsstelle „Gehört werden“) oft auf viele Fragen keine konkreten Antworten gab, führte zu einer von Misstrauen geprägten Stimmung, die auch durch sehr unangenehme Rahmenbedingungen getragen wurde. Trotz klar strukturierter Vorgehensweise von Herrn Burkhardt wie Informationen, Fragen und Antworten abzulaufen haben, konnten sich einige Zuhörer nicht an den vorgegebenen Rahmen halten und störten immer wieder durch Zwischenrufe, durch Auslachen und lauten Unterstellungen den Ablauf, obwohl Herr Mertens (Oberst) und Herr Bertsch doch ein Grundgefüge an Fakten einbrachten. So gehört es zur Demokratie auch die jeweils andere Meinung zu hören, den Anderen ausreden zu lassen und deren Meinung auch zu akzeptieren. Man muss diese Meinung deswegen nicht teilen. Gäste aber zu beleidigen („unfähig“), geht zu weit. Eine derart aufgeheizte Stimmung trägt zum demokratischen Konsens nichts bei, darin stimmen wir mit Herrn Marc Biadacz (CDU-MB) vollkommen überein und danken ihm für seine Intervention zur gegenseitigen Achtung vom Podium aus während der Diskussion.

So bleibt, dass die KSK für uns ALLE eine wertvolle Sicherheitseinrichtung ist, wir Jettinger aber ohne das fertige Lärmgutachten (ca. Mitte 2020) immer noch nicht wissen was uns am Himmel über Jettingen erwartet. Unser Anliegen: Wir brauchen Bosch! Wir brauchen unsere Soldaten! Üben müssen sie auch! Wo geübt wird muss in einem sachlich geprägten demokratischen und vertrauensvollen Zusammenspiel zwischen Land und Bevölkerung ermittelt werden, auch unter Beachtung der Eigentümerrechte! Nur so kommt eine Entscheidung zustande, die von Betroffenen getragen werden kann. Die vielen offen gebliebenen Fragen müssen also bei einer 2. Veranstaltung, wenn z.B. Emissionen und Lärmgutachten ermittelt sind, in der dankenswert organisatorisch gut gelungenen Veranstaltung durchgesprochen werden. Gemeinsam mit den Organisatoren bleibt die SPD an diesem Thema dran.

Benjamin Merkt und Bertram Bader, SPD-Jettingen

07.01.2018 in Ortsverein

Schreiben an die Parteispitze

 

SPD Stammtisch Oberes Gäu

Folgender Brief an die damalige Parteispitze hat immer noch Gültigkeit und beschreibt einige grundlegende Ziele unseres Ortsvereins:   

Bertram Bader 11. Januar 2019

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Nach angeregter Diskussion beim Stammtisch Oberes Gäu entschieden sich die anwesenden Mitglieder der Ortsvereine Bondorf, Gäufelden, Jettingen und Mötzingen dem damaligen SPD Parteivorsitzenden Martin Schulz und dem SPD-Parteivorstand einen Brief mit der Bitte zu schreiben, sich zukünftig und zeitnah für die folgenden Projekte -  unabhängig von möglichen Koalitionen oder Koalitionsformen – einzusetzen:

In ihrem Brief forderten die Genossen bundesweit gebührenfreie Kindergärten; den Ausbau der Ganztagesschulbetreuung; eine zeitnahe Rentenreform mit einer Mindestrente, die zum Leben reicht; die Durchsetzung einer Steuerreform zur Entlastung der Mittelschicht sowie die Hinwirkung auf ein europäisches bzw. weltweites Steuerfluchtvermeidungskonzept; die Förderung der ökologischen Landwirtschaft mit dem Ziel vor allem kleinere Betriebe zu unterstützen; verhindern europaweiter Tiertransporte; die Kennzeichnungspflicht von Lebensmitteln auszubauen; die Einhaltung der Zusagen der Klimakonferenz; den Ausbau erneuerbarer Energien; die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in Stadt und Land.

Das Ziel des Briefes war es, die Parteispitze über die Zielvorgaben auf Ortsvereinsebene zu informieren und gleichzeitig, in einem weiteren Schritt, darauf hinzuwirken aus diesen und weiteren Forderungen als Ortsvereine gemeinsame Anträge zu formulieren und sich für deren Umsetzung einzusetzen.

Die Termine der nächsten Stammtische im Jahr 2019 werden in den Mitteilungsblättern der Orte des Oberen Gäus bekanntgegeben. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen.

10.07.2017 in Veranstaltungen

Grillfest der SPD Jettingen

 

Liebe Jettinger/innen,

unser alljährliches SPD Grillfest wollen wir im Rahmen der geltenden Hygienebestimmungen auch in diesem Jahr durchführen.

Herzliche Einladung an unsere SPD-Mitglieder, Freunde und politisch Interessierte MitbürgerInnen aus Jettingen und dem Gäu. 

Wann: Freitag, 31.07.2020 um 18 Uhr

Wo:     Grillplatz der Gemeinde Jettingen (Südlich der Reitanlage)

Wir bitten Euch um die Beachtung folgender Vorsorgemaßnahmen: 

  • Durch das Mitbringen eines eigenen Klapp-Stuhls kann der vorgegebene Abstand eingehalten werden und damit die vorhanden Sitzgelegenheiten (nur teilweise nutzbar!) erweitert werden.
  • Getränke bringt bitte jeder selber mit.
  • Wie jedes Jahr bringt jeder das zum Essen und Trinken notwendige Besteck/Gefäß eigenständig mit.
  • Rote Würste zum Grillen besorgen wir.
  • Weiteres Grillgut bringt jeder nach seiner Vorliebe mit.

Holz etc. für das Feuer wird von uns gestellt. 

Wir, die SPD Jettingen freuen uns auf Euer, Ihr Kommen, die gemeinsamen Gespräche über Themen, die für uns wichtig sind.

Bis dahin machen Sie es gut und bleiben Sie gesund! 

Ihr SPD Ortsverein Jettingen

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